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Von Kaltbronn zum Iller-Erlebnissteg

Ob Holzsteg, Kletterhang im Wald, naturnahe Kneipp-Tretanlage, unzählige große und kleine Steine zum Bauen oder natürlich die rund 20 Meter hohe Aussichtsplattform und die 80 Meter lange Hängebrücke über die Iller: Rund um den Erlebnissteg an der Iller-Staustufe bei Legau gibt es für Kinder viel zu entdecken.

Etwa 1,5 Stunden hatte der Hinweg gedauert – von Kaltbronn aus hinunter nach Loch und von dort über wenig befahrene Straßen weiter zur Iller. Den Rückweg haben wir über einen schönen Feldweg ein wenig abgekürzt und waren dann trotz zweier längerer Anstiege genauso lange unterwegs. Zum Glück hat beim letzten Anstieg eine ganze Grashüpfer-Mannschaft dafür gesorgt, dass wir die restlichen Meter zurück zum Parkplatz ohne Jammern überstanden haben.

Schatten gibt es auf dieser Runde wenig, deshalb ist sie gerade auch für bewölkte Tage gut geeignet. Wir haben auf der Tour letztlich ganze zwei Stunden Pause an der Iller gemacht, bevor wir dann irgendwann doch zurück nach Kaltbronn gewandert sind.


An lauen Tagen oder wenn es heiß ist (oder wenn man einfach keine Lust auf lange Touren hat), kann man auch direkt beim Erlebnissteg parken. Vom ausgeschilderten Parkplatz sind es nur rund 400 Meter zum Steg. Unbedingt Wechselklamotten oder gleich Badesachen einpacken.

WO

Legau 


PARKEN

in Kaltbronn am Straßenrand oder gleich beim Iller-Erlebnissteg


LÄNGE

7,2 Kilometer


DAUER

3 Stunden plus Aufenthalt am Iller-Erlebnissteg


KINDERWAGEN

mit Geländereifen gut befahrbar


EINKEHREN

Picknick einpacken!


MEHR

in "Einfach WANDERBAR"

(Tour 4)

Lohnt sich: Ein Abstecher auf die andere Seite der Iller, zum kleinen Feendorf.

Übrigens

Das süße Feendorf von Fee Tiana und ihren Freunden auf der gegenüberliegenden Seite der Iller gibt es seit April 2026 leider nicht mehr.

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